Wie man den richtigen Statikmischer auswählt?

Der ideale Statikmischer für Ihre Anwendung

Ein Statikmischer (Mischdüse) ist das Herzstück jedes Zweikomponenten-Systems. Obwohl er keine beweglichen Teile enthält, definiert seine interne Geometrie die Qualität der endgültigen Mischung. Er ist das Schlüsselelement für eine perfekte chemische Reaktion der Materialien.

Prinzip des Statikmischers

Theorie des statischen Mischens

Die Materialien A und B werden unter Druck in einem präzisen Verhältnis in den Mischer gepresst. Im Inneren treffen sie auf eine Reihe abwechselnd geneigter Elemente (Mischelemente), die den Materialstrom ständig teilen und schichten. Am Ende des Mischers wurde das Material so oft geschichtet, dass am Auslass ein perfekt homogenes Gemisch entsteht.

Optimale Anzahl der Elemente nach Material

Material Anzahl der Elemente
Acryle 8 – 20
Epoxide 15 – 24
Polysulfide 24 – 32
PU-Schaum 10 – 24
Silikone 20 – 30
Urethane 24 – 36
Detail eines Mischelements

Durchmesserauswahl basierend auf der Viskosität

Viskositätsbereich Elementdurchmesser
Niedrig (< 5.000 cps) – wie Sirup 2,36 – 6,35 mm
Mittel (5.000 – 50.000 cps) – zwischen Honig und Ketchup 5,4 – 8 mm
Hoch (> 50.000 cps) – dickflüssiger als Ketchup > 9,3 mm

💡 Goldene Regel: Beim Mischen von Flüssigkeiten mit zwei unterschiedlichen Viskositäten wählen Sie den Mischer immer basierend auf der Komponente mit der HÖHEREN Viskosität.

Spezielle Auslässe

Jeder Auslasstyp bietet spezifische Vorteile für verschiedene Anwendungen und den Anschluss von Dosiernadeln.

Arten von Mischerauslässen
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